Früh morgens – man sah noch den Sternenhimmel – gingen wir los in Richtung…

…Portomarin. Als das Begleitfahrzeug dort ankam, sah es noch…

…so und…

…so aus.

Der Weg jedoch lag noch in völliger Finsternis und wurde erst nach und nach…

…von der aufgehenden Sonne erhellt. Bald ging es…

…abwärts und es bot sich ein Blick auf…

…die nebelverhangene Stadt mit ihrem See.

Selbst Wegenskreuze mussten heute teilweise unterstützt werden; aber…

…wir kamen unserem Ziel näher.

Mit der aufgehenden Sonne zogen auch…

…Nebel auf…

…die der Szenerie etwas mystisches verliehen.

Entspannt…

…und erleichtert erreichten wir…

…den See mit geradezu romatischen Ein- und Ausblicken…

…auf das Tagesziel: Portomarin.

Unser Weg führte auf der anderen Seeseite wieder bergauf hinein…

…bis hin zur wiederaufgebauten/umgesetzten Kirche.

Morgen geht es wieder bergauf…